ETF-Wissen

Nachhaltige ETFs im Überblick – diese 9 Typen gibt es

Nachhaltige ETFs

Der Klimawandel ist spürbar, globale Lieferketten werfen Fragen auf und Menschen fordern würdige Arbeitsbedingungen ein. Anleger stehen vor der Herausforderung, diese Entwicklungen in ihre Investmentstrategie mit einzubeziehen. Nachhaltige ETFs sind das ideale Produkt dafür.

In diesem Beitrag erfährst du, wie nachhaltige ETFs ökologische und soziale Kriterien umsetzen und warum sie für Privatanleger erste Wahl sind, wenn es um die ethische Geldanlage geht.

Was sind nachhaltige ETFs?

ETFs sind Körbe aus Aktien oder Anleihen, die nach rein objektiven Kriterien zusammengestellt werden (z. B. nach Region oder Unternehmensgröße). Kein Wunder also, dass die ein oder andere faule Frucht dabei ist.

Wer als Anleger auf moralische Aspekte wert legt, kommt beim MSCI World schnell ins Grübeln.

Möchte ich wirklich Dividendenausschüttungen von Waffenproduzenten erhalten?

Nachhaltige ETF basieren auf den gleichen prognosefreien Auswahlprozessen, packen aber ein Bündel Nachhaltigkeitskriterien oben rauf.

Unterschiedliche Nachhaltigkeitsstrategien

Nachhaltige ETFs im Überblick

Die Zusammenstellung von nachhaltigen ETFs kann auf zwei Arten erfolgen. Entweder werden ausgehend von einem Elternindex nicht nachhaltige Unternehmen herausgefiltert. Oder es werden (quasi von null) nachhaltige Unternehmen zusammengestellt, die alle gewünschten Eigenschaften erfüllen.

Das kann die Top10 eines MSCI World ganz schön durcheinander wirbeln.

*Die Gewichtung im SRI 5% Capped Index ist auf 5% begrenzt. Stand: Sep 21

Es gibt mittlerweile über 200 nachhaltige ETFs, die sich in 9 verschiedene Kategorien einteilen lassen. Ich habe mir Vor- und Nachteile angeschaut, um dir deine Investmententscheidungen zu erleichtern.

Typ Nr. 1: Aktien-ETFs mit negativem Screening (ESG Screened)

In diesen ETFs sind Tabakfirmen, Alkoholproduzenten, Waffenhersteller und ähnliches ausgeschlossen. Welche Firmen als unethisch gelten, unterscheidet sich allerdings von Fall zu Fall.

Da kein echtes ESG-Ranking stattfindet, bleiben die meisten Unternehmen des Elternindex erhalten. Deshalb unterscheidet sich der Kursverlauf nur wenig vom jeweiligen Elterindex.

Vorteile:

  • Kontroverse Geschäftsbereiche sind aussortiert.
  • Trotzdem sehr breit diversifiziert.

Nachteile:

  • Keine sehr strengen Nachhaltigkeitsfilter.
  • Keine Auswahl nach Best-in-class-Prinzip.

Beispiel:

iShares MSCI World ESG Screened UCITS ETF USD (Acc)

Index: MSCI World ESG Screened
ISIN: IE00BFNM3J75; Kosten: 0,20 % pro Jahr

Ausgeschlossen sind Unternehmen, die mit kontroversen Waffen, Atomwaffen, Tabak, thermischer Kohle, Ölsand oder zivilen Schusswaffen in Verbindung stehen oder die Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen verletzen.

Mein Fazit

Ich finde Aktien-ETFs, die allein auf negativem Screening basieren, nicht streng genug. ETFs mit dem Best-in-class-Prinzip bieten eine bessere Selektion.

Typ Nr. 2: Aktien-ETFs mit Best-in-class-Prinzip

Der Best-in-Class-Ansatz beschreibt einen Auswahlprozess, bei dem Unternehmen innerhalb ihres Industriesektors miteinander verglichen und aussortiert werden. Dadurch bleibt die ursprüngliche Sektorengewichtung des Elternindex erhalten.

Für den Vergleich wird ein sogenanntes ESG-Rating verwendet, das auf Kriterien aus den Bereichen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmentführung (corporate Governance) basiert. Am Ende bleiben 50% oder sogar nur 25% der Unternehmen des Eltern-ETFs übrig.

Vorteile:

  • Kombination unterschiedlicher Nachhaltigkeitsstrategien.
  • Abstufungen zwischen mittel bis streng.
  • Beinhalten ebenfalls ein negatives Screening.

Nachteile:

  • Je strenger die Filter, desto geringer die Diversifikation.

Beispiel:

CSIF (IE) MSCI World ESG Leaders Blue UCITS ETF B USD

Index: MSCI World ESG Leaders
ISIN: IE00BJBYDQ02; Kosten: 0,15 % pro Jahr

Ausgeschlossen sind Unternehmen, die u. a. mit Alkohol, Glücksspiel, Waffen, Tabakwaren oder Atomkraft in Verbindung stehen. Darüber hinaus werden nur die besten 50% eines Industriesektors aufgenommen (basierend auf einem ESG-Ranking).

Mein Fazit

Für mich bilden diese ETFs den Kern eines nachhaltigen Portfolios. Ich möchte eine Auswahl basierend auf einem umfangreichen ESG-Rating und die bekomme ich hier.

Die Idee des Best-in-class-Ansatzes, nur innerhalb der Sektoren zu vergleichen, finde ich sehr gut. Wer genauer wissen möchte, wie das funktioniert, kann sich gerne diesen Beitrag durchlesen.

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Typ Nr. 3: Aktien-ETFs ohne fossile Brennstoffe

ETFs dieser Kategorie wollen den negativen Einfluss von fossilen Energieträgern reduzieren. Dieser Trend nennt sich Divestment. Konzernen, die für große Mengen an Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, soll Kapital entzogen werden.

Einige ETFs schließen kategorisch Konzerne aus der Erdöl-, Gas- und Kohleindustrie aus. Andere berücksichtigen die CO2-Emission von Unternehmen quer über alle Branchen hinweg.

Vorteile:

  • Strenges ESG Screening, kombiniert mit einem Best-in-class-Ansatz.
  • Zusätzlich Berücksichtigung von Kriterien, die sich positiv auf das Klima auswirken.

Nachteile:

  • Untergewichtung des Energiesektors.
  • Verzerrung der gewöhnlichen Sektorgewichtung.
  • Schließen in anderen Bereichen etwas weniger Unternehmen aus.

Beispiel:

Amundi Index MSCI World SRI UCITS ETF DR (C)

Index: MSCI World SRI Filtered ex Fossil Fuels
ISIN: LU1861134382; Kosten: 0,18 % pro Jahr

Neben einem ESG Screening sind nur die besten 25% der Unternehmen jedes Industriesektors aufgenommen (basierend auf einem ESG-Ranking). Außerdem sind Unternehmen ausgeschlossen, die fossile Brennstoffe fördern, besitzen oder Energie daraus erzeugen.

Mein Fazit

Ich finde den Divestment-Ansatz zwar gut, aber pauschal auf alle Unternehmen der Branche zu verzichten, halte ich für fragwürdig.

Natürlich will ich keine Frackingunternehmen im Portfolio haben!

Aber das ist dank negativem Screening auch bei normalen Best-in-class-ETFs sichergestellt. Ölkonzerne, die an der Energiewende mitarbeiten, haben meiner Meinung nach eine Chance verdient. Ein kompletter Ausschluss ist nicht zielführend, schließlich sind wir auf Knowhow und Infrastruktur angewiesen.

Typ Nr. 4: Nachhaltige Themen-ETFs

Themen-ETFs enthalten zwischen 30 und 250 Unternehmen, die einer bestimmten Branche oder einem Trend zuzuordnen sind. Nachhaltige Varianten sind z. B. Wasserstoff-ETFs, Holz-ETFs oder Erneuerbare-Energien-ETFs.

Vorteile:

  • Beteiligung an Trendthemen, ohne einzelne Unternehmen auswählen zu müssen.
  • Renditeplus im Vergleich zum Gesamtmarkt möglich.

Nachteile:

  • Geringe Diversifikation (wenige Positionen).
  • Höheres Risiko durch Fokus auf Branchen und Trends.

Beispiel:

iShares Global Clean Energy UCITS ETF

Index: S&P Global Clean Energy
ISIN: IE00B1XNHC34; Kosten: 0,65 % pro Jahr

Enthält knapp 100 der weltweit größten und liquidesten Unternehmen, die im Bereich erneuerbare Energien tätig sind.

Mein Fazit

Ich stehe Themen-ETFs skeptisch gegenüber. Selbst wenn sich ein Trend positiv entwickelt, heißt das noch nicht, dass das auch der entsprechende ETF tut. Im Hype sind Firmen schnell überbewertet und man kauft sie zu teuer.

Das beste Beispiel sind Wasserstoff-ETFs, die nach ihrer Rekordjagd Anfang 2021 wieder eingebrochen sind. Außerdem ist nicht jeder nachhaltige Themen-ETF so grün, wie er verspricht. Wirf vor dem Kauf also einen Blick in die Firmenliste.

Typ Nr. 5: Aktien-ETFs mit nachhaltiger Gewichtung

Im Gegensatz zu den bisher genannten Kategorien werden Firmen in diesen ETFs zwar mittels ESG-Kriterien bewertet, aber nicht ausgeschlossen. Der Anteil von Unternehmen mit niedrigem Rating wird lediglich reduziert. Vorbildliche Firmen erhalten eine höhere Gewichtung.

Vorteile:

  • ETFs sind im Durchschnitt nachhaltiger als der jeweilige Eltern-ETF.
  • Die Diversifikation des Elternindex bleibt erhalten.

Nachteile:

  • Wenig nachhaltige Firmen werden nicht vollständig ausgeschlossen.

Beispiel:

iShares MSCI World ESG Enhanced UCITS ETF USD (Acc)

Index: MSCI World ESG Enhanced Focus
ISIN: IE00BHZPJ569; Kosten: 0,20 % pro Jahr

Ausgeschlossen sind Unternehmen, die in kontroversen Geschäftsfeldern tätig sind oder die Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen verletzen. Die Gewichtung der verbleibenden Komponenten richtet sich nach ihrem ESG Rating, mit Schwerpunkt auf dem Verbrauch fossiler Energien und Treibhausgasemissionen.

Mein Fazit

ETFs dieser Kategorie überzeugen mich nicht. Wenn eine Firma ein schlechtes ESG-Rating hat, soll sie rausfliegen. Was erhoffe ich mir denn von einer nur geringen Gewichtung. Dass ich doch was vom Gewinn abbekomme, wenn sie gut läuft? Nein, danke.

Typ Nr. 6: Nachhaltige Staatsanleihen-ETFs

Bei Staatsanleihen-ETFs wird im Gegensatz zu Aktien-ETFs die Nachhaltigkeit von Ländern bewertet. Hier spielen Klimaziele, der Umgang mit Menschenrechten und das Thema Korruption eine Rolle. Das kann die Gewichtung von Schwellenländer-ETFs erheblich durcheinanderwirbeln.

High Grade Staatsanleihen aus dem Euro-Raum sind dagegen auch ohne ESG-Label nachhaltig. Es sind sowieso nur Länder wie Deutschland und Frankreich enthalten. Hier gibt es allerdings einige Varianten, die gesondert auf die Einhaltung von Klimazielen achten.

Vorteile:

  • Positiver Einfluss auf das Risikoprofil durch Beschränkung auf nachhaltige Länder.
  • Länder, denen Umwelt und Menschenrechte egal sind, kommen schwerer an Kapital.

Nachteile:

  • Ländern, die aufholen wollen, wird ggf. der Zugang zu Kapital erschwert.

Beispiel:

iShares J.P. Morgan ESG USD EM Bond UCITS ETF

Index: JP Morgan ESG EMBI Global Diversified
ISIN: IE00BDDRDW15; Kosten: 0,45 % pro Jahr

Enthält Staatsanleihen aus Schwellenländern. Diese sind entsprechend ihres ESG-Rankings in 5 Bänder eingeteilt. Länder aus dem letzten Band sind komplett ausgeschlossen. Die restlichen Länder sind entsprechend ihrer Wertung gewichtet.

Mein Fazit

Für den risikoarmen Teil meines Portfolios würde ich nur AAA-Euro-Staatsanleihen nehmen. Die sind sowieso nachhaltig. Für den risikoreichen Teil bevorzuge ich Aktien-ETFs.

Sollte ich irgendwann mal Anleihen-ETFs mit höheren Renditeerwartungen in Betracht ziehen, würde ich sie nachhaltig kaufen.

Typ Nr. 7: Nachhaltige Unternehmensanleihen-ETFs

Nicht nur Staaten sondern auch Unternehmen emittieren Anleihen. Nachhaltigkeit bezieht sich hier also wieder auf das ESG-Rating von Firmen. Die Zusammenstellung entsprechender ETFs erfolgt ähnlich wie die von nachhaltigen Aktien-ETFs.

Vorteile:

  • Nachhaltigkeit kann das Ausfallrisiko von Firmen und deren Anleihen verringern.
  • Unternehmensanleihen sind eine eigenständige Assetklasse und können das Portfolio diversifizieren.

Nachteile:

  • Schlechtere Renditeerwartungen als bei Aktien-ETFs.
  • Weniger strenge Nachhaltigkeitskriterien als bei Best-in-class-ETFs.

Beispiel:

Xtrackers II ESG EUR Corporate Bond UCITS ETF 1D

Index: Bloomberg MSCI Euro Corporate Sustainable and SRI
ISIN: LU0484968812; Kosten: 0,16 % pro Jahr

Enthält in Euro denominierte Unternehmensanleihen der Kategorie Investment Grade. Ausgeschlossen sind Unternehmen mit kontroversen Geschäftsfeldern u. a. in den Bereichen Alkohol, Tabak, Waffen, Atomkraft und Gentechnik. Das ESG-Rating muss BBB oder höher sein.

Mein Fazit

Unternehmensanleihen können das Portfolio diversifizieren. Allerdings können entsprechende ETFs genauso risikoreich sein wie Aktien-ETFs. Gerade im Hochzinsbereich (sog. Junk Bonds) muss man sich gut auskennen.

Wenn ich mich da irgendwann mal ran traue, würde ich die gleichen Nachhaltigkeitsansprüche anlegen wie bei meinen Aktien-ETFs.

Eine detaillierte Analyse nachhaltiger Anleihen-ETFs findest du in diesem Beitrag.

Typ Nr. 8: Green Bond ETFs

Sogenannte Green Bonds sind „grüne“ Anleihen, die konkrete Projekte im Bereich Umwelt- und Klimaschutz finanzieren. Das bedeutet, dass nicht der Emittent der Anleihe sondern die Verwendung wichtig für die Klassifizierung ist.

Überprüft wird das durch unabhängige Initiativen wie die Green Bond Principles (GBP) oder die Climate Bond Initiative (CBI).

Vorteile:

  • Direkte Unterstützung nachhaltiger Entwicklungsvorhaben (Impact Investing).
  • Vernünftige Sicherheit durch hunderte von Green Bonds in einem ETF.

Nachteile:

  • Bisher keine einheitlich festgelegten Standards für die Bezeichnung „Green Bond“.
  • Keine Nachhaltigkeitskriterien außerhalb der Bereiche Umwelt und Klimaschutz.

Beispiel:

Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF – Acc

Index: Solactive Green Bond Index
ISIN: LU1563454310; Kosten: 0,25 % pro Jahr

Enthält Anleihen der Kategorie Investment Grade, die von Staaten, Unternehmen oder Entwicklungsbanken emittiert werden. Sie müssen von der Climate Bonds Initiative als Green Bonds zertifiziert sein und ihre Erlöse müssen in Projekte fließen, die den Klimawandel bekämpfen.

Mein Fazit

Green Bond ETFs finde ich spannend, da man damit direkten Einfluss auf nachhaltige Entwicklungen nehmen kann.

Da mein Anlagehorizont allerdings noch groß und die Renditeerwartung von Green Bond ETFs klein ist, haben sie bisher noch nicht den Weg in mein Depot gefunden.

Typ Nr. 9: Nachhaltige Immobilien-ETFs

Immobilien-ETFs enthalten keine Immobilien sondern Unternehmen aus der Immobilienbranche. Es sind also im Grund Aktien-ETFs. Das Nachhaltigkeitsrating findet allerdings auf Grundlage der Immobilien statt, die von den Unternehmen gehalten bzw. verwaltet werden.

Ausschlaggebend sind zwei Kriterien: Green-Building-Zertifikate und nachhaltige Energienutzung. Es geht also um die sparsame Nutzung von Ressourcen.

Vorteile:

  • Ähnlich hohe Renditeerwartungen wie Aktien-ETFs.
  • Erfreulich niedrige Korrelation zu Aktien-ETFs.

Nachteile:

  • Sehr eingeschränkte Nachhaltigkeitskriterien.
  • Geringe Diversifikation (wenige Positionen).

Beispiel:

CSIF (IE) FTSE EPRA Nareit Developed Green Blue UCITS ETF

Index: FTSE EPRA Nareit Developed Green
ISIN: IE00BMDX0K95; Kosten: 0,25 % pro Jahr

Enthält Aktien von Wohnungsbaugesellschaften, Immobilienentwicklern, Hausverwaltungen und REITs (aus Industriestaaten). Der Ausschluss und die Gewichtung der Unternehmen basiert auf  Green-Building-Zertifizierung und Energienutzung.

Mein Fazit

Früher habe ich auch einen Immobilien-ETF bespart. Als ich auf nachhaltige ETFs umgestiegen bin, habe ich damit aufgehört. Die angelegten Kriterien reichen mir nicht aus.

In diesem Beitrag habe ich gezeigt, dass viele der angeblich so nachhaltigen Immobilienunternehmen in nachhaltigen Aktien-ETFs ausgeschlossen sind.

Wie investiert man in nachhaltige ETFs?

Wie investiert man in nachhaltige ETFs

Du kannst nachhaltige ETFs auf dem gleichen Weg besparen wie normale ETFs. Dafür benötigst du ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Dort kaufst du sie per Wertpapierorder oder im Sparplan.

Die Kosten von nachhaltigen ETFs sind sehr niedrig.

Dir entstehen also keine Nachteile gegenüber „nicht nachhaltigen“ Anlegern.

Allerdins sind nachhaltige ETFs noch nicht so weit verbreitet. Deshalb ist es vor der Brokerwahl wichtig zu prüfen, ob du deine Wunsch-ETFs dort überhaupt bekommst. Vor allem bei Sparplänen ist das Angebot teilweise noch recht dünn.

Warum sollte man in nachhaltige ETFs investieren?

Ich versuche Kritikern immer zu erklären, dass die Gründe vielschichtig sind und einer allein nicht reichen muss. Ich habe das in meinem grünen Dreieck zusammengefasst.

Das grüne Dreieck

Eine bessere Rendite zu erzielen als der Gesamtmarkt ist für mich nur ein Bonus. Niemand weiß, ob das passiert (aber die Chance ist da!). Die anderen Gründe spielen für mich eine größere Rolle.

Skeptiker fordere ich heraus.

Lies diesen Beitrag und auch du wirst nachhaltig investieren wollen!

Fazit

Das Thema Nachhaltigkeit ist nicht mehr aufzuhalten. Auf unzähligen Ebenen wird es unser Leben umkrempeln. Denn Klimawandel, Umweltzerstörung und Globalisierung können nicht mehr ignoriert werden.

Wer denkt, das spielt bei der Geldanlage keine Rolle, ist selber schuld.

Es gibt transparente, kostengünstige und renditestarke Produkte, mit denen man darauf reagieren kann. Was du daraus machst, ist dir überlassen.

Nachhaltige Grüße

Nachhaltige Grüße
Christian Kontakt

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