Nachhaltigkeitsstrategie

Klimawandel-ETFs – Pro und Contra im Überblick

Klimawandel-ETFs

Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Wenn wir unsere CO2-Emissionen senken und den Anstieg der Temperatur auf max. 2 °C begrenzen wollen, müssen wir uns von fossilen Brennstoffen verabschieden. Nachhaltige Investoren entscheiden sich deshalb für ETFs, die den Klimawandel berücksichtigen.

  1. Risikomanagement: Der Klimawandel stellt für viele Unternehmen und Geschäftsmodelle ein erhebliches Risiko dar.
  2. Renditechance: Progressiv denkende Unternehmen werden in der Energiewende die Nase vorn haben.
  3. Moralische Aspekte: Wer sein Depot nachhaltig ausrichtet, kann ihm mit gutem Gewissen beim Wachsen zusehen.

Gletschersterben, steigende Meeresspiegel, Dürrekatastrophen. Jedes Kind weiß:

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Mit ETFs gegen den Klimawandel

Klimawandel-ETFs verfolgende unterschiedliche Ansätze, aber alle haben das gleiche Ziel: Umweltverschmutzer sollen raus aus dem Portfolio und innovative Unternehmen sollen rein. Das wird allerdings sehr unterschiedlich umgesetzt.

Das Spektrum reicht von spezialisierten Themen-ETFs, die sich zum Beispiel auf erneuerbare Energien konzentrieren bis hin zu breit gestreuten Welt-ETFs, die Unternehmen anhand ihrer CO2-Emissionen auswählen.

Hier sind die wichtigen Kategorien:

  • ETFs mit Klimawandel-Filter
  • Fokussierte Themen-ETFs
  • Low Carbon ETFs
  • Best-in-class-ETFs ohne fossile Brennstoffe
  • Green Bond ETFs

Deine Wertvorstellungen und Investmentziele entscheiden, welche ETFs am besten zu dir passen.

Im Folgenden möchte ich dir kurz die einzelnen Kategorien vorstellen und Pro und Contra beleuchten. Am Ende gebe ich dir konkrete Beispiele und sage offen, was ich davon halte.

Klimawandel-ETFs im Überblick

Klimawandel-ETFs in der Übersicht

ETFs, die den Klimawandel berücksichtigen, unterscheiden sich in der Anzahl und der Art der enthaltenen Wertpapiere. Deshalb werde ich auch immer dazusagen, welche Rolle sie in einem Portfolio übernehmen könnten.

ETFs mit Klimawandel-Filter

Wer den Klimawandel als Herausforderung und Chance zugleich sieht, sollte sich diese Kategorie genauer anschauen. Die Unternehmen in diesen ETFs werden explizit nach Aspekten des Klimawandels zusammengestellt. Trotz Selektion sind diese ETFs aber trotzdem breit diversifiziert.

Die Climate Change ETFs von MSCI basierend z. B. auf einem sogenannten Low Carbon Transition Score. Unternehmen werden danach bewertet, ob sie sich an der Energiewende beteiligen, dem Wandel neutral gegenüberstehen oder ihn sogar behindern. Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass diese ETFs einen ESG Integration Ansatz verfolgen.

ESG Integration

Bei dieser Nachhaltigkeitsstrategie werden schlecht bewertete Unternehmen nicht aus einem Index ausgeschlossen sondern lediglich niedriger gewichtet. Kontroverse Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung können dadurch trotz allem stärker vertreten sein als kleine vorbildliche Unternehmen.

Einen ESG Integration Ansatz verfolgen auch die MSCI Climate Change Paris Aligned ETFs. Hier wird ein besonderes Augenmerk auf die von der EU vorgegebenen Regularien gelegt. Außerdem wird berücksichtigt, ob Unternehmen Beiträge zu den von der UN definierten Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG) leisten.

An diesem Punkte geht der Solactive climate aware global ETF noch einen Schritt weiter. Unternehmen, mit negativem Impact auf die Nachhaltigkeitsziele Nr. 12-15 fallen gänzlich aus der Auswahl.

  • Goal 12: Responsible Consumption and Production
  • Goal 13: Climate Action
  • Goal 14: Life below Water
  • Goal 15: Life on Land

Wie du siehst, wird auch bei diesen ETFs kein ganzheitlicher Nachhaltigkeitsansatz verfolgt, sondern der Schwerpunkt auf das Thema Klimawandel gelegt. Eine Auflistung aller Kriterien findest du in der jeweiligen Index Methodology.

Vorteile:
  • Breit diversifizierte ETFs mit vielen Unternehmen (300-1000+)
  • Konkrete Berücksichtigung von Klimaschutzzielen
Nachteile:
  • Unternehmen mit schlechtem Rating werden teils nur niedriger gewichtet
  • Nachhaltigkeitskriterien außerhalb des Klimaschutzes findet wenig Beachtung

Mein Fazit: Ich finde das Thema Klimawandel ebenfalls wichtig und möchte es bei meiner ETF-Wahl berücksichtigen. Allerdings haben auch andere Aspekte der Nachhaltigkeit ihre Daseinsberechtigung (z. B. Schutz von Minderheiten, Verbot von Kinderarbeit, usw.). Deshalb bevorzuge ich ETFs, die auf einem Best-in-class-Ansatz basieren.

Beispiele:

Deka MSCI World Climate Change ESG UCITS ETF

Index: MSCI World Climate Change ESG Select

ISIN: DE000ETFL581; WKN: ETFL58; TER: 0,25 %

UBS ETF (IE) MSCI World Climate Paris Aligned UCITS ETF (USD) A-acc

Index: MSCI World Climate Paris Aligned

ISIN: IE00BN4Q0370; WKN: A2QNQJ; TER: 0,20 %

UBS ETF (IE) UBS Climate Aware Global Developed Equity CTB UCITS ETF (USD) A-acc

Index: Solactive UBS Climate Aware Global Developed Equity CTB

ISIN: IE00BN4PXC48; WKN: A2QNQK; TER: 0,19 %

HANetf iClima Global Decarbonisation Enablers UCITS ETF

Index: iClima Global Decarbonisation Enablers

ISIN: IE00BNC1F287; WKN: A2QG4B; TER: 0,65 %

Auf den Klimawandel fokussierte Themen-ETFs

Themen-ETFs enthalten meist zwischen 30 und 100 Unternehmen und bieten klimabewussten Anlegern die Möglichkeit, direkt in innovative Bereiche der Wirtschaft zu investieren. Hier werden also nicht bloß klimaschädliche Unternehmen aussortiert sondern konkret die Firmen unterstützt, die die Energiewende vorantreiben.

Diese Art des Investierens nennt sich Impact Investing.

Es gibt allein 4 ETFs, die sich auf den Bereich erneuerbare Energien konzentrieren. Der älteste und mit über 4 Mrd. Euro auch größte ETF dieser Art ist der iShares Global Clean Energy. Er enthält aktuell mehr als 80 Unternehmen u. a. aus der Wind-, Solar- und Wasserstoffbranche.

Wer Wasserstofftechnologien besonders spannend findet, kann seit kurzem auch direkt in diese Branche investieren. Der L&G Hydrogen Economy ETF setzt auf Unternehmen, die auf diese CO2-neutrale Energieerzeugung spezialisiert sind.

Vorteile:
  • Direktes Investment in innovative Branchen der Energiewende
  • Geringeres Risiko als einzelne Aktien der Branche auszuwählen
Nachteile:
  • Deutlich weniger diversifiziert als breit gestreute Welt-ETFs
  • Innovative Branchen garantieren keine steigenden Börsenkurse
  • Teilweise recht hohe laufende Kosten

Mit Themen-ETFs besteht immer das Risiko, dass man in einen Hype hineinläuft. Oft sind große Erwartungen in der Bewertung der Unternehmen bereits eingepreist. Wenn sich diese nicht erfüllen, fallen die Kurse. Das kann sogar passieren, wenn sich der erhoffte wirtschaftliche Erfolg einstellt.

Wenn Umsätze steigen und Aktienkurse fallen, wundern sich unerfahrene Anleger.

Themen-ETFs haben allerdings auch etwas Gutes. Wer auf Einzelaktien setzt, läuft Gefahr, den eigentlichen Gewinner einer Branche zu verpassen. Vorher weiß man das nie. Dann würde ich lieber Themen-ETFs wählen und auf die ganze Branche setzen.

Mein Fazit: Ich selbst investiere nicht in Themen-ETFs. Ich kann einfach nicht abschätzen, welche technologischen Entwicklungen sich am Ende wirklich durchsetzen und wo das große Geld verdient wird. Mit breit gestreuten nachhaltigen ETFs fühle ich mich deutlich wohler.

Beispiele:

iShares Global Clean Energy UCITS ETF

Index: S&P Global Clean Energy

ISIN: IE00B1XNHC34; WKN: A0MW0M; TER: 0,65 %

Lyxor MSCI Future Mobility ESG Filtered (DR) UCITS ETF – Acc

Index: MSCI ACWI IMI Future Mobility ESG Filtered

ISIN: LU2023679090; WKN: LYX0ZJ; TER: 0,15%

L&G Hydrogen Economy UCITS ETF USD Acc

Index: Solactive Hydrogen Economy

ISIN: IE00BMYDM794; WKN: A2QMAL; TER: 0,49 %

Low Carbon ETFs

Klimaschutzziele

Wer möglichst klimaneutral investieren möchte, ohne auf bestimmte Branchen zu setzen, kann Low Carbon ETFs besparen. Sehr interessant ist hier der Ansatz, dass potentielle Kohlendioxidemissionen von fossilen Brennstoffen im Besitz der Firmen mit berücksichtigt werden.

Simple is beautiful

Hier wird ganz klar der Fokus auf die Treibhausgase gelegt. Der Ansatz ist also etwas gradliniger als die Methodik der Climate Change ETFs, muss aber nicht unbedingt schlechter sein. Es hängt von der Investmentstrategie und den Wertvorstellungen des Anlegers ab, welcher ETF am besten passt.

Wer zusätzlich zu den Low Carbon Kriterien das breite Spektrum des ESG-Rankings mit drin haben möchte, kann sich die MSCI Low Carbon SRI Leaders Reihe anschauen. Sie sortieren zusätzlich nach einem Best-in-class-Ansatz aus und könnten als eine Art Hybrid-ETF genauso gut in der nächsten Kategorie gelistet sein.

Vorteile:
  • Breit diversifizierte ETFs mit vielen Unternehmen (300-1000+)
  • Konkrete Berücksichtigung von Treibhausgasemissionen
Nachteile:
  • Unternehmen mit schlechtem Rating werden in machen ETFs nur niedriger gewichtet
  • Nachhaltigkeitskriterien außerhalb des Klimaschutzes findet wenig Beachtung

Mein Fazit: Reine Low Carbon ETFs sind mir persönlich genauso wie Climate Change ETFs zu einseitig. Der Klimawandel ist zwar eins der größten Probleme, die unsere Gesellschaft zu lösen hat, aber eben nicht das einzige. Mir sind ETF mit einem ganzheitlichen Ansatz lieber.

Beispiele:

HSBC Developed World Sustainable Equity UCITS ETF USD

Index: FTSE Developed ESG Low Carbon Select

ISIN: IE00BKY59K37; WKN: A2PXVJ; TER: 0,18 %

BNP Paribas Easy Low Carbon 100 Europe UCITS ETF

Index: Low Carbon 100 Europe

ISIN: LU1377382368; WKN: A2DPX9; TER: 0,30 %

Xtrackers MSCI World ESG UCITS ETF 1C

Index: MSCI World Low Carbon SRI Leaders

ISIN: IE00BZ02LR44; WKN: A2AQST; TER: 0,20 %

Best-in-class-ETFs ohne fossile Brennstoffe

Divestment in fossile Brennstoffe

Den strengsten Ansatz in punkto Nachhaltigkeit liefern sogenannte Best-in-class-ETFs. Anleger, die besonders den Klimawandel berücksichtigen möchten, können auf spezielle Varianten zurückgreifen, die zusätzlich Unternehmen der fossilen Brennstoffbranche ausschließen.

Diese ETFs schalten mehrere Auswahlfilter hintereinander. Beginnend mit einem negativen Screening werden kontroverse Firmen wie z. B. Waffenhersteller und Tabakkonzerne ausgeschlossen. Anschließend fliegen Thermalkohleabbau, Frackingunternehmen und Erölkonzerne aus dem Index. Als letztes läuft ein Best-in-class-Ranking. Das bedeutet, dass von den verbleibenden Unternehmen nur die besten ihres jeweiligen Sektors aufgenommen werden (basierend auf ESG-Kriterien).

Allgemeine Nachhaltigkeitskriterien werden mit Klimaschutzaspekten kombiniert.

Im Gegensatz zu Low Carbon oder Climate Change Varianten hat man allerdings den Nachteil, dass sie weniger stark diversifiziert sind. Logisch, wenn deutlich mehr Unternehmen ausgeschlossen werden.

Ob man das als Qualitätsmerkmal oder Problem sieht, muss jeder Anlger selbst entscheiden. Wer jetzt verschreckt ist, sollte sich allerdings darüber im Klarem sein, dass trotzdem noch hunderte Unternehmen in einem MSCI World SRI Reduced Fossil Fuel ETF stecken.

Vorteile:
  • Strenge Ausschlusskriterien, die nicht nur den Klimawandel berücksichtigen
  • Ausschluss von großen Teilen der fossilen Brennstoffbranche
Nachteile:
  • Geringere Diversifikation
  • Kein expliziter Ausschluss von Unternehmen mit hohen CO2-Emissionen

Mein Fazit: Ich bin ein Fan des Best-in-class-Prinzips. Wenn jemand zusätzlich Öl-, Gas- und Kohleunternehmen ausschließen will, wird er hier fündig. Man darf bei all dem aber nicht vergessen, dass viele dieser Unternehmen an der Energiewende mitarbeiten und wir noch ein Weilchen auf fossile Energieträger angewiesen sein werden.

Mehr zu den Themen ETFs ohne fossile Brennstoffe und Best-in-class-Prinzip findest du in meinen Beiträgen.

Beispiele:

iShares MSCI World SRI UCITS ETF EUR (Acc)

Index: MSCI World SRI Select Reduced Fossil Fuels

ISIN: IE00BYX2JD69; WKN: A2DVB9; TER: 0,20 %

Amundi Index MSCI World SRI UCITS ETF DR (C)

Index: MSCI World SRI Filtered ex Fossil Fuels

ISIN: LU1861134382; WKN: A2JSDA; TER: 0,18 %

Amundi Index MSCI Emerging Markets SRI UCITS DR ETF (C)

Index: MSCI Emerging Markets SRI Filtered ex Fossil Fuels

ISIN: LU1861138961; WKN: A2JSDD; TER: 0,25 %

Green Bond ETFs

Bisher habe ich nur Aktien-ETFs vorgestellt, die sich für den risikoreichen Teil des Portfolios eignen. Wer sich auf der Anleihenseite ebenfalls gegen den Klimawandel positionieren will, hat eine tolle Anlageklassen zur Auswahl: Green Bonds.

Green Bonds sind Anleihen, die an bestimmte Verwendungszwecke gebunden sind. Diese müssen aus dem Bereich Klimaschutz und Energiewende kommen. Einzelne Anleihen kaufen ist immer etwas schwierig und bedeutet im Zweifel ein Klumpenrisiko. Deshalb ist es besser auf Indexprodukte (ETFs) zurückzugreifen.

Es gibt zwar ab und an Kritik, dass es für die Bezeichnung Green Bond bisher keine einheitlich festgelegten Kriterien gibt. Allerdings versuchen Initiativen wie die Green Bond Principles (GBP) oder die Climate Bond Initiative (CBI) dieses Problem in den Griff zu bekommen. Das verspricht mehr Transparenz für den Anleger.

Vorteile:
  • Impact Investing durch festgelegten Verwendungszweck im Bereich Umwelt- und Klimaschutz
  • Risikoärmere Anlageklassen als Aktien-ETFs
Nachteile:
  • Nur bedingt für den risikoarmen Teil des Portfolios geeignet, da risikoreicher als High Grade Staatsanleihen
  • Andere Nachhaltigkeitsaspekte stehen weniger im Fokus

Mein Fazit: Ehrlich gesagt habe ich mich selbst nicht bis ins letzte Detail mit dem Thema Green Bonds befasst. Mit ihrem Risikoprofil zwischen Aktien und hochklassigen Staatsanleihen haben sie keinen Platz in meinem Portfolio. Ich finde sie aber als Beimischung interessant. Ich könnte mir durchaus vorstellen, damit mein Portfolio zu diversifizieren, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, das Risiko etwas herunterzufahren.

Beispiele:

Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF – Acc

Index: Solactive Green Bond

ISIN: LU1563454310, WKN: LYX0WA, TER: 0,25 %

L&G ESG Green Bond UCITS ETF

Index: J.P. Morgan ESG Green Bond Focus

ISIN: IE00BMYDMD58, WKN: A2QMAM ; TER: 0,25 %

iShares EUR Green Bond UCITS ETF EUR (Dist)

Index: Bloomberg Barclays MSCI Euro Green Bond SRI including Nuclear Power

 ISIN: IE00BMDBMN04, WKN: A2QFXF ; TER: 0,20 %

Welche Rendite bringen Klimawandel-ETFs?

Breit gestreute nachhaltige ETFs laufen meistens sehr dicht an ihren nicht nachhaltigen Elternindizes. In den letzten 10 Jahren haben ETFs wie der MSCI World SRI Filtered ex Fossil Fuels oder der MSCI Emerging Markets SRI Select Reduced Fossil Fuels sogar besser performt.

Allerdings darf man sich nie von solchen Rückwärtsbetrachtungen täuschen lassen. Du musst vom Produkt und der Auswahlstrategie überzeugt sein.

Themen-ETF sind hier ein besonders extremes Beispiel. In den Jahren vor der Coronakrise hat sich der iShares Global Clean Energy fast vervierfacht! Allerdings hat er nach der Coronakrise und auch nach der Finanzkrise 2008 ein eher ärmliches Bild abgegeben. Und das, obwohl erneuerbare Energien die ganze Zeit schon als die Zukunft gelten.

Konzentrierte Investments bringen einfach ein hohes Risiko mit sich.

Wer wirklich passiv investieren möchte, kommt um breit gestreute ETFs nicht drum herum. Themen-ETFs eignen sich meiner Meinung nach maximal als Beimischung. Wer sich eine gut aufbereitete Übersicht über die Renditen von nachhaltigen ETFs anschauen möchte, kann sich gerne diesen Beitrag zu dem Thema durchlesen.

Fazit

ETFs, die den Klimawandel berücksichtigen, scheinen eine sichere Sache zu sein. Dass uns große Änderungen ins Haus stehen, dürfte den meisten klar sein. Wer am Ende aber die Gewinner und Verlierer sind, ist längst nicht klar.

Die Zukunft ist nicht vorhersagbar.

Wäge also genau ab, wie weit du dich mit deinen Prognosen aus dem Fenster lehnst. Ist Wasserstoff wirklich die Zukunft? Wie geht es weiter mit dem Green Mobility Hype? Wie viel Rendite bekommt man, wenn das Wachstum der nächsten zehn Jahre bereits eingepreist ist?

Denk dran: In breit aufgestellten Nachhaltigkeits-ETFs steckt eine Menge Klimaschutz mit drin. Mir reicht das zusammen mit einem gut umgesetzten Best-in-class-Ansatz. Der anminiert die Firmen innerhalb jedes Sektors dazu, sich nachhaltiger auszurichten als ihre Konkurrenz. Ein toller ganzheitlicher Ansatz.

Nachhaltige Grüße

Nachhaltige Grüße
Christian Kontakt

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